Erneute Anreise stand unter keinem guten Stern

Nachdem wir am 11. Juni wegen diverser Wetterkapriolen (Blitz,Donner und Starkregen) beim Spielstand von 1:2 frühzeitig die Heimreise antreten mussten, hieß es nun am Sonntag 19.Juni erneut den Weg nach Grenzach anzutreten. Das Wetter schien diesemal zu halten. Leider gab es nach den Einzeln nur ein Remi (schade das Fatima den Match-Tie-Break nicht für sich entscheiden konnte)
Nun hieß es das optimale aus den Doppel herauszuholen (wie immer ein Pokerspiel). Im 1er Doppel hatten Steffi und Beate leichtes Spiel und gewannen souverän 2:6,0:6 Iris und Verena haben  noch versucht sich tapfer zu wehren, leider vergeblich. Nun konzentrierte sich alles auf Alex und Michaela, die sich einen erbitterten Kampf lieferten. Leider war uns “FORTUNA” nicht hold und so lautete das Ergebnis nach ca. 2,5 Std. 7:6,6:7,10:5, schade schade schade!!!!!
Mädels jetzt nur nicht die Köpfe in den Sand stecken. Neues Spiel neues Glück!!!!
Geschrieben von Beate Kiefer

Ungefährdeter Sieg gegen Rastatt/Gaggenau

Die Anreise nach Rastatt führte uns zwar durch wolkenbruchartige Niederschläge, aber je näher wir dem Spielort kamen, desto freundlicher wurde das Wetter.
Im Gegensatz zu unserem Gastgeber, traten wir in Bestbesetzung an, so dass  wir optimistisch in die Begegnung gehen konnten. Alsbald stellte sich heraus , dass das Spannendste an diesem Nachmittag eigentlich die Frage war, ob die drohenden Gewitterwolken unsere bis dahin erfolgversprechenden Einzel unterbrechen würden oder nicht. Richtig gefordert wurde nur Gerd Gerwig, der gegen seinen spielstarken, australischen Kontrahenten den Kürzeren zog. Da Petrus an diesem Nachmittag kein Spielverderber war, brachten alle anderen Müllheimer Mannen (Grimm, Iten, Sichler, Strossner und Benz) ihre Spiele ohne Unterbrechung und sicher durch.
Aus sportlicher Sicht war es zwar bedauerlich, dass die Heimmannschaft nicht mehr zu den Doppelspielen antrat, aber ein letztendlich ungefährdeter 8:1 Sieg, verbunden mit einer früheren Heimreise, waren ein kleiner Trost über diese “Schenkung”. Nächsten Samstag erwarten wir die Mannschaft aus Spöck, gegen die wir unserer Favoritenrolle gerecht werden wollen.

Geschrieben von Manfred Strossner